Am 6. Februar 2025 versammelten sich zahlreiche Installateure aus Salzburg im Rahmen der Messe "Bauen und Wohnen", um sich beim Branchentreff des Qualitätsnetzwerks Wärmepumpe auszutauschen
Im Verband Wärmepumpe Austria sind wir stolz auf unsere engagierten und aktiven Mitglieder und freuen uns, wieder zahlreiche Unternehmen begrüßen zu können.
Der Internationale Großwärmepumpen-Kongress findet in Nürnberg von 17. bis 18. Juni 2025 statt und findet zum 9. Mal auf Initiative des Verbandes Wärmepumpe Austria, des Bundesverband Wärmepumpe (BWP), der Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz (FWS) zustande.
Der international bedeutsame Fachkongress rückt die zukünftige Entwicklung des Großwärmepumpen-Marktes in den Fokus. Großwärmepumpen spielen eine entscheidende Rolle in der Energie- und Wärmeversorgung von Industrie, Gewerbe- und Wohnbauten. Und natürlich gibt es auch viel Platz für das Netzwerken.
Der Verband Wärmepumpe Austria beteiligt sich am internationalen Forschungsprojekt Annex 64 zur sicheren Nutzung brennbarer Kältemittel. Um fundierte und praxisnahe Lösungen zu entwickeln ist es wichtig, vielfältige Erfahrungswerte aus der Praxis einfließen zu lassen. eine Teilnahme an der online-Umfrage ist noch bis 14. Februar 2025 möglich.
Das Umweltförderungsgesetz (UFG) sieht die Möglichkeit vor, neben Investitionskosten auch erhöhte laufende Kosten bis zu einem Zeitraum von zehn Jahren zu fördern. Diese zielen darauf ab, Treibhausgasemissionen zu reduzieren und die österreichische Industrie auf Klimaneutralität bis 2040 auszurichten.
Wie kann der Umstieg auf erneuerbare Energieträger in einem Wohnhaus mit mehreren EigentümerInnen gelingen? Was müssen Betriebe beachten, die sich für eine PV-Anlage oder eine Wärmepumpe interessieren? Welche Genehmigungen sind einzuholen, welche Fristen sind einzuhalten? Und welche Förderungen gibt es? Zu allen Fragen berät die Klima- und Innovationsagentur der Stadt Wien.
16
Januar
Sanierung Wohnbau
Endkundeninformation einfach aufbereitet für die Sanierung von Mehrparteienhäuser Viele ältere Mehrparteienhäuser werden noch mit fossilen Brennstoffen beheizt. Welche Punkte bei der Heizungsumstellung auf erneuerbare Systeme und thermischen Sanierung speziell im Geschoßwohnbau und bei Mehrfamilienhäusern zu beachten sind, erfahren Sie auf der klimaaktiv-Website. Es wird erklärt, welche Punkte bei der Heizungsumstellung auf erneuerbare Systeme und thermischen Sanierung speziell im Geschoßwohnbau und bei Mehrfamilienhäusern zu beachten sind und was MieterInnen und EigentümerInnen tun können. Auf der Website finden sich auch erfolgreiche Praxisbeispiele, wo ein solches Unterfangen besonders gut funktioniert hat.
Der Internationale Großwärmepumpen-Kongress findet in Nürnberg von 17. bis 18. Juni 2025 statt und findet zum 9. Mal auf Initiative des Verbandes Wärmepumpe Austria, des Bundesverband Wärmepumpe (BWP), der Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz (FWS) zustande.
Der Verband Wärmepumpe Austria beteiligt sich am internationalen Forschungsprojekt Annex 64 zur sicheren Nutzung brennbarer Kältemittel. Wir laden nun HerstellerInnen, InstallateurInnen, Service- und KältetechnikerInnen sowie Vertriebsgesellschaften ein, Erfahrungen aus der Praxis in einer kurzen Umfrage einzubringen und so einen Beitrag zur Entwicklung sicherer Lösungen für die Wärmepumpenbranche zu leisten.
Der Verband Wärmepumpe Austria beteiligt sich am internationalen Forschungsprojekt Annex 64 zur sicheren Nutzung brennbarer Kältemittel. Wir laden nun HerstellerInnen, InstallateurInnen, Service- und KältetechnikerInnen sowie Vertriebsgesellschaften ein, Erfahrungen aus der Praxis in einer kurzen Umfrage einzubringen und so einen Beitrag zur Entwicklung sicherer Lösungen für die Wärmepumpenbranche zu leisten.
Für betroffene Privathaushalte der heurigen Hochwasser gelten bis 31.12.2024 vereinfachte Förderkriterien bei den aktuellen Förderungsprogrammen „Raus aus Öl und Gas“ und „Tausch erneuerbarer Heizungssysteme“.
Am 20. August 2024 wurde der nationale Energie- und Klimaplan vorgestellt, mit dem Österreich die Klimaziele bis 2030 erreicht. Das Gesetz sieht vor, dass die klimaschädlichen Treibhausgasemissionen bis 2030 um 46 bis 48 Prozent sinken müssen.
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