Geschichte des Verbandes

Geschichte des Verbandes

Organigramm des Verbandes Wärmepumpe Austria, 2022

Der Unternehmensverband WÄRMEPUMPE AUSTRIA
entstand 2012 durch den Zusammenschluss der
LEISTUNGSGEMEINSCHAFT WÄRMEPUMPE
und des BUNDESVERBANDES WÄRMEPUMPE.

Der Verband Wärmepumpe Austria feiert 2022
sein 10jähriges Verbandsjubiläum.

 

Der Verband umfasst die gesamte Wertschöpfungskette der Wärmepumpe mit all ihren Akteuren zur Verbreitung
der umweltfreundlichen Technologie. Hier arbeiten alle Wärmepumpenhersteller und -vertreiber in Österreich zusammen. Die wesentlichen EVUs in Österreich wurden Mitglieder der WPA sowie die große Mehrzahl der Zuliefer- und Bohrunternehmen. Die österreichische Wärmepumpenbranche generierte 2021 mehr als 1.015 Millionen Euro Umsatz und einen Beschäftigungseffekt im Jahr 2020 von über 3.200 VZÄ (Vollzeitäquivalente, ohne EVUs) – Tendenz stark steigend.

Als Präsident fungiert seit Gründung der WÄRMEPUMPE AUSTRIA Richard Freimüller, mit Andreas Bangheri und Karl Ochsner. Als Vertreter der Vorgängerverbände zeigen sie ihre Unterstützung für den gemeinsamen Weg.


Gemeinsames Auftreten

Der langjährige Branchen-Experte Richard Freimüller sammelte schon vor seiner Präsidentschaft wertvolle Erfahrungen darin, gemeinsame Wege zu finden. Richard Freimüller fungierte ab 2004 als Obmann der „Fair Energy Partner“, ein
oberösterreichisches Netzwerk für erneuerbare Energien, und später als Vorstandsmitglied in der LGWA. Auch in der Geschäftsleitung setzt die „Wärmepumpe Austria“ auf Kontinuität. Siegfried Thurner begleitete den Restrukturierungsprozess und übernahm 2012 die Geschäftsführung der neu gegründeten WPA.

 

Konstituierende Vorstandssitzung des neu gegründeten Verbandes WÄRMEPUMPE AUSTRIA, 29. März 2012

 

Erfolgsgeschichte für die Wärmepumpe

Die Wärmepumpe Austria verfolgt das Ziel, die Branche in allen Belangen zu vertreten und die Verbreitung der umweltfreundlichen Technologie zu stärken. Dazu gehört es, verbesserte Rahmenbedingungen zu schaffen. Information,
Kommunikation, Mitwirkung an Gesetzgebung und Normierung sowie Netzwerkbildung mit allen für die Wärmepumpenbranche relevanten Personen und Institutionen stehen im Zentrum. Gleichwertig sind aber auch die Qualitätssicherung des Gesamtsystems Wärmepumpe, die Aus- und Weiterbildung inklusive Zertifizierung von Anlagenbauern um die Marktanteile nachhaltig zu steigern. Das ist gelungen, wie der Aufwärtstrend der Wärmepumpe in den letzten 10 Jahren zeigt.

War es 2012 noch ein Jahresabsatz von 14.500 Stück, so setzten die zuletzt in Verkehr gebrachten mehr als 31.000 Stück Heizungswärmepumpen einen neuen Meilenstein in der Erfolgsgeschichte der Technologie. Die gemeinsame Interessenvertretung aller Stakeholder der Umweltwärme trägt Früchte. Ein aktueller Schwerpunkt ist der Sanierungsmarkt und die Tatsache, dass Wärmepumpen auch bei bestehenden Heizkörpern eine gute und effiziente Lösung sind. Von großer Bedeutung ist weiters das Engagement bei Förderprogrammen, um die kontraproduktiven Förderkriterien zu ändern sowie neue Anwendungsgebiete zuerschließen, Innovationen zu forcieren und den Trend
zu erneuerbaren Energien zu unterstützen.


Umweltwärme, die mittels der Wärmepumpe genutzt wird, ist die Energieform der Zukunft, um den Wärmemarkt
abzudecken und die Effizienz zu steigern.

 

Copyright 2022 Wärmepumpe Austria