Warm und kühl
Warm im Winter, angenehm kühl im Sommer – mit ein und demselben System.
Leit-Versprechen
KÜHLEN MIT DER WÄRMEPUMPE
Die Wärmepumpe kann nicht nur heizen! Vielmehr sorgt die Kühlfunktion Ihrer Wärmepumpe an heißen Tagen für angenehme Temperaturen drinnen – während draußen die Sonne knallt und der Pool lockt.
DER AUSLÖSER
Sommer für Sommer dasselbe Spiel: Das Haus heizt sich auf, mit jeder Tropennacht werden die Nächte ungemütlicher – und jeder, der kein Kühlsystem (egal ob Klimaanlage oder Wärmepumpe mit Kühlfunktion) hat, stöhnt unter der Hitze.
Eine Wärmepumpe bringt nicht nur angenehme Temperaturen im Winter – im Sommer kann sie genauso zuverlässig für eine angenehme Kühle sorgen. Ein System, das ganze Jahr über im Einsatz.
In diesem Sommer schwitzen Sie noch – im nächsten kann das schon Geschichte sein.
KURZ ERKLÄRT
ZUM VERGLEICH
Beide Systeme können kühlen – aber nicht beide können auch heizen.
Ein fairer Blick auf Vor- und Nachteile.
Heizen und Kühlen aus einem System
Reine Kühllösung für einzelne Räume
Kurz gesagt: Eine Wärmepumpe mit Kühlfunktion übernimmt beide Aufgaben – Heizen und Kühlen – mit einem einzigen System. Eine klassische Klimaanlage deckt nur einen Teil des Jahres ab und ersetzt keine Heizung.
Interesse an einer Wärmepumpe die auch kühlt?
Folgende Liste gibt Ihnen einen Überblick über Wärmepumpen mit aktiver Kühlung:
Diese Liste gibt Ihnen einen Überblick über Wärmepumpen mit passiver Kühlung:
ZUM VERGLEICH
Warm im Winter, angenehm kühl im Sommer – mit ein und demselben System.
Leit-Versprechen
Von Rohstoffen – fossil und biogen. Kein Zittern bei Öl- und Gaspreisen oder Versorgungsengpässen.
Niedrigste Heizkosten im Betrieb – jeden Monat spürbar.
Mit Förderung leichter realisierbar als Sie vielleicht denken.
ORIENTIERUNG
Kein Förder-Dschungel – die drei wichtigsten Punkte, bevor Sie sich mit Ihrem Installateur ins Detail vertiefen.
Förderungen von Bund und Bundesland lassen sich in vielen Fällen kombinieren.
Der Förderantrag sollte vor Beauftragung des Installateurs gestellt werden.
Geprüfte Fachbetriebe kennen die aktuellen Förderbedingungen aus der Praxis.
Weitere Infos zu aktuellen Förderungen finden Sie hier:
WARUM WÄRMEPUMPE AUSTRIA
Wir vertreten die Branche – nicht eine einzelne Marke.
Fachbetriebe aus unserer Profisuche kennen sich mit Förderung & Umsetzung aus.
Verständliche Infos statt Fachchinesisch – bevor Sie sich entscheiden.
HÄUFIGE FRAGEN
Ein erster Überblick. Für Details zu Ihrem konkreten Modell hilft Ihnen Ihr Installateur weiter.
Nein, nur kühlfähige Wärmepumpen. Die Wärmepumpe ist das einzige Heizsystem, das auch zur Kühlung von Gebäuden eingesetzt werden kann. Das geschieht, indem der Heizkreislauf umgekehrt wird – entweder über den Fußboden, Heizkörper, die Wand oder die Decke im Raum. Unterschieden wird zwischen einer aktiven und passiven Kühlung.
Folgende Links führen zu Listen von Wärmepumpen mit aktiver Kühlung:
Folgende Links führen zu Listen von Wärmepumpen mit passiver Kühlung:
Bei der aktiven Kühlung ist der Kältekreis der Wärmepumpe in Betrieb. Luftwärmepumpen können nur aktiv kühlen.
Bei der passiven Kühlung wird der Kältekreis nicht benötigt, wodurch nur sehr wenig Energie verbraucht wird. Das Gebäude wird direkt durch kaltes Quellmedium gekühlt.
Meist nicht ganz. Die Kühlung erfolgt über Flächensysteme wie Fußboden, Wand oder Decke bzw. Heizkörper – das wirkt sanfter und gleichmäßiger, reagiert aber etwas träger als eine punktuelle Klimaanlage.
Kühlen benötigt deutlich weniger Energie als Heizen, da ein geringerer Verdichteranteil, bzw. bei passiver Kühlung nur die Umwälzung notwendig ist.
Die laufenden Mehrkosten hängen stark von dem jeweiligen Sommer und der gewünschten Kühlleistung ab, bleiben aber in der Praxis meist überschaubar
Für die Flächenkühlung oder Radiatorenkühlung ist auf jeden Fall eine Taupunktregelung notwnedig, um Kondenswasser zu vermeiden. Mit Gebläsekonvektoren ist das nicht zwingend notwendig. Details klärt Ihr Installateur vor Ort.
Förderungen beziehen sich in der Regel auf die Heizfunktion der Wärmepumpe. Die Kühlfunktion läuft meist automatisch mit, wird aber selbst üblicherweise nicht separat gefördert. Details erfahren Sie bei Ihrer Förderstelle.
Bei manchen Modellen ist das über ein Software-Update oder ein Zusatzmodul möglich, bei anderen nicht. Das hängt vom jeweiligen Gerät ab.
Mit folgenden Links gelangen Sie zu kühlfähigen Wärmepumpen oder Sie fragen Ihren Installateur oder Hersteller.
Wärmepumpen mit aktiver Kühlung:
Wärmepumpen mit passiver Kühlung:
Ja. Eine Wärmepumpe bezieht ihre Energie aus der Umwelt (Luft, Erde oder Wasser) und benötigt nur Strom für den Betrieb.
Damit entfällt die Abhängigkeit von Öl- und Gaslieferungen, deren Preisschwankungen und auch Kosten für die Bevorratung – im Winter beim Heizen genauso wie im Sommer beim Kühlen.
Ja, grundsätzlich auch im Altbau – vorausgesetzt, das Heizsystem (z.B. Fußbodenheizung oder Radiatoren) ist kühltauglich oder lässt sich nachrüsten. Ihr Installateur prüft das anhand Ihres Heizsystems.
Lt. der Studie im Auftrag des Fiskalrates zur Kosteneffektivität von Klimaschutzmaßnahmen in Österreich aus dem Jahr 2025 sollte unter Kosten-Nutzen-Gesichtspunkten der Heizungstausch prioritär umgesetzt werden.
Die Zahlen zeigen, dass ein Umstieg von fossilen Heizungen auf Wärmepumpen pro investiertem Euro deutlich mehr CO₂ einspart als eine Sanierung der Gebäudehülle. Tatsächlich ist der Heizungstausch über die Lebenszeit sogar kostennegativ, d. h. er bezahlt sich selbst durch geringere Energiekosten.
Bei einer Neuplanung ist die Kühlfunktion meist eine überschaubare Zusatzinvestition, da Heizsystem und Wärmepumpe ohnehin neu ausgelegt werden. Wird sie von Anfang an mitgeplant, entfällt eine spätere Nachrüstung – das spart Kosten und eine zusätzliche Entscheidung im Bauprozess.
Unverbindlich, herstellerunabhängig, aus geprüften Fachbetrieben in ganz Österreich.
Keine Verpflichtung – Sie entscheiden, wann und ob Sie Kontakt aufnehmen.